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Examenstreffer

In unserer RA und unseren Crashkursskripten werden Sie über prüfungsrelevante Entscheidungen infomiert. Viele dieser Entscheidungen dienen als Vorlage für das 1. und 2. Staatsexamen. 

Auf dieser Seite halten wir Sie über Entscheidungen aus der RA und unseren Crashkursskripten auf dem Laufenden, die bereits in den Examensklausuren geprüft wurden.

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In der 2. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins musste die Verfassungsmäßigkeit der §§ 28, 32 IfSG geprüft werden.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Termins ging es um den Ausschluss eines Feuerwehrmannes aus der freiwilligen Feuerwehr, begründet u.a. mit unkameradschaftlichem Verhalten.
Da in Mannheim die Bearbeitung der 2. ÖR-Klausur abgebrochen wurde, ist dort eine Ersatzklausur gestellt worden. In dieser ging es um eine Sondernutzungser-laubnis für den Infostand eines gemeinnützigen Vereins.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es um die Umkennzeichnung eines Kfz, das bisher im Kennzeichen die Kombination –HH 1933 trägt.
Die Z I Klausur bestand aus zwei Teilen, die beide Fragestellungen zum Pferdekauf aufwarfen.
Die Z II-Klausur forderte von den Kandidaten die Beantwortung dreier Fragen aus dem bekannten Problemkreis Zwangsversteigerung einer schuldnerfremden Sache.
Im 2. Teil der Klausur ging es um den räumlich-zeitlichen Zusammenhang beim Raub. Der Täter nahm dem Opfer mit Gewalt die Schlüssel zur Filiale und zum Tresor ab, ließ sich per Taxi zur Filiale fahren und räumte den Tresor leer.
In der 2. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es u.a um die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der sog. Mietpreisbremse.
Im Rahmen der Abgrenzung von §§ 249/255 StGB ging es um die Qualifikation § 250 II Nr. 1 StGB. Liegt eine „ Verwendung“ vor, wenn ggü. einem Blinden das Messer nur erwähnt, aber vom Opfer nicht sinnlich wahrgenommen wird? Die Entscheidung BGH, 3 StR 5/20, war rechtzeitig in der RA 2020, 384.
Im 2. Teil der Klausur ging es um das kontaktlose Bezahlen (NFC) mit der Girocard. Liegt in diesem Fall ein Computerbetrug.
Im Rahmen der Abgrenzung von §§ 249/255 StGB ging es um die Qualifikation § 250 II Nr. 1 StGB.
In der 2. ÖR-Klausur des og. Prüfungstermins ging es u.a. um die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der sog. Mietpreisbremse.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es u.a. um die Frage, ob eine sonntägliche Ladenöffnung mittels einer Normenkontrolle durch eine Gewerkschaft erfolgreich angegriffen werden kann.
In der 2. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es um die Umkennzeichnung eines Kfz, das bisher im Kennzeichen die Kombination -HH 1933 trägt.
In der 1. ÖR-Klausur des og. Prüfungstermins ging es um die Frage, ob eine gesundheitlich eingeschränkte Person einen Anspruch auf Erteilung der Erlaubnis zur Einnahme lebensverkürzender Betäubungsmittel hat.
In der 2. ÖR-Klausur des og. Prüfungstermins ging es u.a. um die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der sog. Mietpreisbremse.
In der 1. ÖR-Klausur des og. Prüfungstermins ging es um die Frage, ob eine gesundheitlich eingeschränkte Person einen Anspruch auf Erteilung der Erlaubnis zur Einnahme lebensverkürzender Betäubungsmittel hat.
In der 2. ÖR-Klausur des og. Prüfungstermins ging es u.a. um die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der sog. Mietpreisbremse.
In der 2. ÖR-Klausur des og. Prüfungstermins ging es u.a. um die verfassungsrechtliche Zulässigkeit der sog. Mietpreisbremse.
In der 1. ÖR-Klausur des og. Prüfungstermins ging es um die Frage, ob eine gesundheitlich eingeschränkte Person einen Anspruch auf Erteilung der Erlaubnis zur Einnahme lebensverkürzender Betäubungsmittel hat.
In der 2. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es um die verfassungsrechtliche Zulässigkeit des sog. Mietendeckels.
Die ZR I Klausur bestand aus zwei Teilen. Dem ersten Teil lag eine Problematik zugrunde, die ausführlich im Examenskursprogramm, im Kursteil Sachenrecht I im Fall „Die Globalzession“ der Bank besprochen wird. Es ging um die Erörterung der Konfliktlösungsideen, wenn eine Globalzession mit einem verlängerten Eigentumsvorbehalt kollidiert.
Examenstreffer 1. Examen, Bayern, März 2020, Arbeitsrecht
Im Jahr 2020 hatte der BGH seine Rechtsprechung zur Frage geändert, ob Verbrauchern, die eine Bürgschaft für einen Kredit eines Dritten übernehmen, ein Widerrufsrecht nach § 312g BGB zusteht.
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