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Examenstreffer

In unserer RA und unseren Crashkursskripten werden Sie über prüfungsrelevante Entscheidungen infomiert. Viele dieser Entscheidungen dienen als Vorlage für das 1. und 2. Staatsexamen. 

Auf dieser Seite halten wir Sie über Entscheidungen aus der RA und unseren Crashkursskripten auf dem Laufenden, die bereits in den Examensklausuren geprüft wurden.

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Im 2. TK der S2-Klausur (Revisionsrecht) war der "Automaten-Schubser-Fall" zu prüfen.
In der genannten Klausur hat sich erneut bestätigt, dass man sich vor den Klausuren nochmals Entscheidungen aus der RA ansehen sollte, die ca. 2-3 Jahre her sind.
Erneut griff ein JPA auf einen Fall zurück, dessen Veröffentlichung 2 - 2,5 Jahre her war.
In der StPO-Zusatzfrage Prüfung des Falles BGH, 2 StR 482/15, RA 2016, 333.
Im 1. Tatkomplex Prüfung des Falles BGH, 5 StR 98/16, RA 2016, 553.
Prüfung des Falles OLG Hamm, 4 RVs 159/16, RA 2017, 217 als zweiten Tatkomplex mit der Variante, dass Fahrer und Beifahrer nicht als Mittäter zusammen wirkten.
Es wurde u.a. ein „Alleinraser“ gem. § 315d I Nr. 3 StGB geprüft.
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In der 2. Strafrechtsklausur ging es als Rahmenhandlung und Falleinstieg um die „vorgetäuschte Polizeikontrolle“, die u.a. die Frage aufwirft, ob ein Fall des § 316a StGB gegeben ist.
In der Klausur im Strafrecht ging es u.a. um die Konstellation, dass Diebe von der Polizei während der Tat beobachtet wurden.
Der dritte der drei Tatkomplexe war dem Parkkrallen-Fall des BGH (Az. 1 StR 253/16) nachempfunden.
Im 1. Tatkomplex wurde die Entscheidung BGH, 28.05.2013, 3 StR 80/13, mit leichten Modifikationen geprüft.
Es ging um einen Inhaber eines Handyshops, der dem Netzbetreiber fingierte Mobilfunkverträge vorlegte und die für diese „Kunden“ vorgesehenen Handys für sich behielt.
In der Strafrechts-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es im 1. Tatkomplex eines längeren Sachverhaltes insbesondere um das Problem des raum-zeitlichen Zusammenhangs beim Raub, wenn zwischen der Anwendung des qualifizierten Nötigungsmittels und der Wegnahme eine zeitliche Zäsur liegt.
In der Strafrechtsklausur wurde als Rahmenhandlung (kombiniert mit Problemen der Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme und dem Rücktritt) das Urteil des BGH, 4 StR 607/14, welches in der RA 7/2015 besprochen wurde, behandelt.
In der SR-Klausur des Sept.-Termins 2016 wurden zwei Tatkomplexe geprüft.
In dem ersten wurde der in der RA 12/14 vorgestellte Fall BGH, 3 StR 373/14, als Basis zu Grunde gelegt. Hierbei ging es um die Frage, ob es für § 252 StGB genügt, wenn ein bloßer Teilnehmer derjenige ist, der die beutesichernde Gewalt anwendet.
In der SR-Klausur am 3.3.2016 wurde ein Fall einer Gruppenschlägerei in einer Kneipe mit einem Exzess eines Mittäters geprüft. Auf diese Themen waren Leser der RA gut vorbereitet: In der RA 2/2013 wurde BGH, 2 StR 244/12, besprochen, wo der vorhersehbare Mittäterexzess thematisiert wurde. Ganz aktuell wurde dieses Thema in der RA 2/2016 mit BGH, 4 StR 223/15, erneut aufgegriffen; dort ging es um das parallel gelagerte Problem des für den Anstifter vorhersehbaren Exzesses des Angestifteten. (Es lohnt sich also, die RA auch unmittelbar vor den Klausuren zu lesen!) Das Thema der Gruppenschlägerei an sich wurde in der RA 4/2015 behandelt, wo BGH, 3 StR 233/14, besprochen wurde.
Geprüft wurde u.a. BGH, 23.04.2015, 4 StR 607/14, Fall der vorgetäuschten Polizeikontrolle als Fall des § 316a
Der Sachverhalt: Die – eingeweihte – übergeordnete Mitgewahrsamsinhaberin ist mit der „Ansichnahme“ des Geldes durch die Täter einverstanden. Der im Gewahrsam untergeordnete Kollege aber nicht.