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In unserer RA und unseren Crashkursskripten werden Sie über prüfungsrelevante Entscheidungen infomiert. Viele dieser Entscheidungen dienen als Vorlage für das 1. und 2. Staatsexamen. 

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Examenstreffer Öffentliches Recht 1. Examen, NRW, Mai 2020

In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es u.a. um die Verweigerung der Ausstrahlung eines Wahlwerbespots im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es einerseits um den Schutz der sog. stillen Feiertage.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es einerseits um den Schutz der sog. stillen Feiertage.
Ferner war in der Klausur zu beurteilen, ob eine Tanzveranstaltung als Versammlung zu qualifizieren ist.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es einerseits um den Schutz der sog. stillen Feiertage.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es um den Widerruf einer waffenrechtlichen Erlaubnis wegen einer gewissen Nähe zur sog. Reichsbürgerszene.
In der 2. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es um die Pflichtmitgliedschaft in einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft sowie um den Anspruch eines Pflichtmitglieds auf Austritt der Körperschaft aus einem privatrechtlich organisierten Dachverband.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es um die rechtliche Zulässigkeit eines verkaufsoffenen Sonntags.
Der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins lag die „Lichter aus!“-Entscheidung des BVerwG zugrunde (Urteil vom 13.9.2017, Az.: 10 C 6.16).
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins war die Verfassungsmäßigkeit eines bundesweiten Stadionverbots zu prüfen.
In der 2. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins war u.a. zu prüfen, ob die Bundesregierung parlamentarische Anfragen zur Deutschen Bahn AG beantworten muss.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins war die Verfassungsmäßigkeit des § 58a AufenthG zu prüfen.
In der 2. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins war die Verfassungsmäßigkeit der Beschränkung der Zulassung von Spielhallen zu prüfen. Der Sachverhalt beruht auf dem Beschluss des BVerfG vom 7.3.2017, 1 BvR 1314/12.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins war zu prüfen, ob die in § 58a AufenthG normierte Abschiebungsanordnung verfassungsgemäß ist.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins war zu prüfen, ob eine Journalistin vor Ablauf einer Sperrfrist Einblick in Gerichtsakten verlangen kann.
In der 1. ÖR-Klausur (Rheinland-Pfalz, Thüringen) bzw. 2. ÖR-Klausur (Sachsen-Anhalt) des o.g. Prüfungstermins war u.a. zu prüfen, ob eine Flüchtlingsfamilie in eine Mietwohnung eingewiesen werden durfte.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es um die Errichtung einer Krypta in einem Industriegebiet.
In der 2. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es zum einen um die mutmaßliche Beleidigung eines Staatsanwalts durch einen Rechtsanwalt.
In der 2. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es u.a. um die Beantwortung parlamentarischer Fragen zum Bahnprojekt Stuttgart 21 durch die Bundesregierung.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es u.a. um die Rechtmäßigkeit eines Gebührenbescheids wegen angeblicher straßenrechtlicher Sondernutzung durch Dauerparken eines Dienstwagens mit Werbeaufdruck.

Examenstreffer Öffentliches Recht 1. Examen, NRW, April 2018

In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins war zu prüfen, ob ein Anspruch auf Erteilung einer Baugenehmigung für die Errichtung einer Krypta in einem Industriegebiet besteht.

Examenstreffer Öffentliches Recht 1. Examen, NRW, April 2018

In der 2. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins war die Zulässigkeit einer Meinungsäußerung im Rahmen einer Verfassungsbeschwerde zu prüfen („durchgeknallter Staatsanwalt“).

Examenstreffer Öffentliches Recht 1. Examen, NRW, Mai 2018

In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es um den Entzug eines Doktortitels wegen Plagiatsvorwürfen und einer verschwiegenen Straftat.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins ging es um den Zugangsanspruch eines Zirkus zu einem gemeindlichen Veranstaltungsgelände.
In der 1. ÖR-Klausur des o.g. Prüfungstermins waren die Rechtmäßigkeit eines polizeilichen Handelns und daraus resultierende Staatshaftungsansprüche zu prüfen.
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